Eigenschaften der Rebsorten

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Sorten der „Burgunderfamilie“
Alle „Burgunder“-Sorten bilden zusammen eine Familie, die sich im Weinberg erst zu Beginn der Reife, an den unterschiedlichen Beerenfarben unterscheiden.

Die Weine sind durch eine moderate Säure gekennzeichnet. Das Aroma wird mit zunehmender Reife charakteristischer und der Geschmack intensiver.

Wer einen guten Burgunderwein sucht, sollte deshalb auch auf den Alkoholgehalt  einen Blick werfen: Ab 13% alc sind typische, gehaltvolle Weine zu erwarten. In der Pfalz nennt man einen schönen Wein ganz einfach: "Ordentlich!“

Darunter ist der Charakter leicht und filigran, sehr gut für die heißen Tage im Sommer.
 

Weißer Burgunder

Die Aromen und der Geschmack diese Sorte sind besonders fein. Sie eignet sich für zarte Speisen und den Genuss im Sommer.


Grauer Burgunder

In Deutschland befindet sich weltweit die größte Weinbergsfläche dieser Sorte, die ursprünglich aus dem Burgund (Frankreich) stammt. Der besondere, etwas kräftigere Geschmack passt gut zu vielen Gerichten. (2)


Spätburgunder

Ein wahrer Alleskönner! Viele Weinarten sind mit dieser Rotweinsorte möglich und schmecken zu allen Jahreszeiten: Blanc dé Noir, Rosé, Rotwein.



Die “Neuzüchtungen“

 Müller-Thurgau
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Rieslaner
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Dornfelder

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Portugieser

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Bacchus



"Alte Sorten"

Riesling

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Gelber Muskateller
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Gewürztraminer
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Dunkelfelder

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(Saint) St. Laurent



Reife im Weinkeller: Lagerung der Weine

1. Im Edelstahl
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2. Das große Holzfass
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3. Im kleinen Barriquefass

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Quellenangaben:
1. Andreas Weisbrod, D-76835 Hainfeld/Pfalz
2. "Taschenbuch der Rebsorten", Walter Hillebrand et al., Fachverlag Dr. Fraund GmbH, An der Brunnenstube 33-35, D-55120 Mainz, 11. Auflage 1997